Das Leuchtfeuer als Leitgedanke

Warum „Strandgut“ Kommunikationsdesign?


Christina Dehn – Strandgut Kommunikationsdesign

 

Deine Visionen werden bei mir wie Strandgut angespült. Zunächst haben sie noch keine klare Bedeutung, ihr Wert ist noch nicht ermittelt. Ich sammle diese Visionen auf und mache etwas für Dich Wertvolles daraus.

Jedes Detail wird von mir angeschaut und begutachtet. Strandgut ist Inspiration pur!
Gemeinsam finden wir heraus, was es so besonders macht. Seine Einzigartigkeit wird dann bewirken, dass es
bei Deinen Wunschkund:innen dieses berühmte „Haben-Wollen-Gefühl“ auslöst. 

 

Für diese Aufgabe brenne ich wie das Leuchtfeuer meines Firmenzeichens. Denn auch das Licht des Leuchtturms hilft beim Finden von Strandgut, weil es nicht nur den Himmel erleuchtet, sondern auch das ihn umgebende Terrain. Durch seine Lichtimpulse gibt er Orientierung und zeigt den Weg in den sicheren Hafen.

 

Und das Leuchtfeuer meines Firmenzeichens symbolisiert noch mehr, nämlich das Sinnbild für mein Tun. Alles, was ich mache, mache ich mit Herz. Ich gebe Impulse und die Sicherheit, Dein angepeiltes Ziel zu erreichen.

 

.  .  .

 


Gestalten – dafür brenne ich

Mein Motto: „Alles wird gut, wenn Du für etwas brennst!“

 

Impulse geben und Neues auf den Weg bringen sind meine besonderen Fähigkeiten. Ich kann Orientierung geben, mit meiner (Lebens-)Erfahrung Menschen den Weg weisen, mit meiner Begeisterung unbekanntes Terrain beleuchten und mit meiner Persönlichkeit verlässliche Partnerin sein – auch in stürmischen Zeiten.

Ich brenne für meine Arbeit als Kommunikationsdesignerin.


Ich werde Dich anstecken und ins Tun bringen! Das ist meine große Stärke.

 

Mein eigener Weg in die Selbstständigkeit

Mit 40 plötzlich ohne Arbeit – was für ein Horror!

 

Aus der Not heraus bin im Mai 2007 Hals über Kopf in die Selbstständigkeit gestartet. Für mich eher ein Albtraum denn ein Traum. Als Kind einer klassischen Arbeitnehmerfamilie, machte mir der Gedanke selbstständig zu sein, große Angst. Ich schätzte die vermeindliche Sicherheit des Angestelltenverhältnisses und hatte mich eigentlich darauf eingestellt, bis zur Rente im Hintergrund für „den Chef“ gute Designs zu zaubern.

 

Aber was für ein Segen war doch diese neu gewonnene Freiheit und Eigenverantwortung!
Das Wort „Selbstständigkeit“ bekam für mich auf einmal eine ganz neue Bedeutung.

Zum Glück war mein Beruf schon immer meine Berufung. Und so sah meine Beraterin bei der IHK gute Chancen, dass ich mit meinem Vorhaben erfolgreich sein würde. Diese Überzeugung hatten meine Freunde schon immer. Ich selbst habe mir das bloß nie zugetraut.

Nun musste ich alles hinterfragen und prüfen.

  • Wer bin ich eigentlich?
  • Was kann ich (besonders gut)?
  • Wer sind meine Kund:innen?
  • Wie komme ich an Aufträge?
  • Wie finanziere ich demnächst mein Leben?

 

Deshalb erfüllt es mich heute so besonders, meinen Kund:innen ”Mut zur eigenen Marke“ zu machen!

 

In der Gründungsphase rächte sich damals, dass ich mich immer mit der “zweiten Reihe“ begnügt hatte. Nie hatte ich meine Designs selbst vor Kunden präsentiert, also kannte auch niemand meinen Namen. Ich war nicht sichtbar!


Das sollte sich grundlegend ändern!

 

Zunächst habe ich bei Agenturen als Freelancer an Projekten für namhafte Kunden gearbeitet. Deutsche Post, DHL, 3M, Ford, Mazda, RWE, Telekom, Vodafone etc. Ich war gut gebucht, weil ich mich schnell in neue Projekte und die dazugehörigen Prozesse einfinde und Vorgaben auch mal kritisch hinterfrage, um völlig neue Gestaltungsansätze zu finden.

 

Ganz „nebenbei“ (mit über 600 Stunden pro Jahr) habe ich mich bei meinem Herzensprojekt „Loretto 360 Grad“ engagiert.
Da ging es erst einmal nicht direkt um mich, aber ich konnte mich ausprobieren. Erst später habe ich die große Chance darin erkannt, mit meinen Talenten und meiner Arbeit endlich in die Öffentlichkeit zu treten. Sichtbar zu werden!

 

Mehr und mehr habe ich auch für eigene Kunden umfangreiche Corporate-Design Projekte umgesetzt. Unter anderem habe ich für die Düsseldorfer „Stadtbäckerei Westerhorstmann“ das Logo für die nächste Generation modernisiert. Ich konnte grundlegende Impulse für einen sanften Start der neuen Markenausrichtung gegeben.


Ich liebe die Entwicklungsarbeit bei der Gestaltung von Logos & Corporate Design!

 

 

Mein Herz schlägt für Gründer:innen, Soloselbstständige und kleine Unternehmen, die mit ihren Dienstleistungen und Produkten anderen helfen oder die Welt ein bisschen besser machen wollen. Ich erkenne mich in ihnen wieder.

Ich kenne die besonderen Herausforderungen in der Gründungsphase und weiß aus eigener Erfahrung, was für eine erfolgreiche Selbstständigkeit hilfreich und nützlich ist. Deshalb unterstütze ich sowohl gestalterisch als auch beratend.
Das heißt, meinen Kund:innen bekommen von mir genau die Impulse und Tipps, die sie dazu befähigen, hochmotiviert und selbstständig ihre Projekte umsetzen zu können!

 

Seit einigen Jahren bin ich aktives Mitglied im BDG, dem Berufsverband der Kommunikationsdesigner. Ich schätze den fachlichen Austausch unter Kolleg:innen und die inspirierenden Impulsvorträge.


.  .  .

 

Persönlichkeit

Im Sterzeichen Stier geboren, bin ich erdverbunden, bodenständig, loyal und geduldig. Ich bin ein Bauchmensch.

 

Mein analytisches Denkvermögen, macht mich zur idealen Problemlöserin. Und weil ich sehr empathisch bin, kann ich mich gut in Situationen und die Gefühle meines Gegenübers hineinversetzen.

Es macht glücklich, wenn ich anderen dabei helfen kann, in die eigene Kraft zu kommen – sei es unternehmerisch, persönlich oder auch gesundheitlich. Ich bin in allem sehr lösungsorientiert und eine echte Macherin.

 

Ich bin eine Manifestorin (Human Design) und Scanner-Persönlichkeit.

 

In der Natur und in meinem Schrebergarten, finde ich Ruhe und Ausgleich. Ich gebe meinen Händen etwas zum „Begreifen“ und meinem kreativen Kopf die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen. Das ist meine Inspiration und ich brauche diese Pausen mit mir selbst. Ich begeistere mich für Pflanzen- & Naturheilkunde und übe Yoga. Deshalb bin ich Mitglied im Heilnetz. In vielen (Lebens-)Bereichen, die sich mit dem ganzheitlichen Wohl der Menschen befassen, fühle ich mich zuhause. Achtsamkeit & Nachhaltigkeit sind keine leeren Worthülsen für mich. 
 

Bei ausgedehnten Spaziergängen am Rhein – oder noch viel lieber am Meer oder in den Bergen – verliere ich mich im Finden schöner Dinge, die mich inspirieren. Eine aus Schnecken-Muscheln entstandene Silberschmuck-Kollektion mit dem Namen „StrandGut“, war schließlich der Grundstein für den Namen meiner Firma Strandgut Kommunikationsdesign. Er gefällt mir so gut, weil er immer wieder für Gesprächsstoff sorgt.


.  .  .

 

Kann übrigens gut sein, dass ich mit meinem Fahrrad zu unserem Termin komme.

Firmenfahrrad Strandgut Kommunikationsdesign

Prägungsphase & Berufswahl

Ich bin immer dann glücklich und zufrieden, wenn am Ende meines Engagements ein nützliches und schönes Produkt entstanden ist. Schon als 5-jährige habe ich deshalb auf dem Spielplatz lieber neben meiner Mutter Topflappen gehäkelt, als mich dem unproduktiven Sandkastenspiel hinzugeben.

 

Etwas zu (er)schaffen, ist bei allem Tun mein Ziel. Alles was mir begegnet, wird wie Strandgut aufgesammelt und gestaltet.

Egal welche kreative Ausdrucksformen mir in meinem Leben begegnet sind, in allen fühlte ich mich zuhause. An meinem umfangreichen, kreativen Know How lasse ich andere gerne teilhaben: Airbrush, Filzen, Fotografieren, Gärtnern, Handwerken, Kochen, Malen, Nähen, Siebdruck, Silberschmieden, Töpfern, Zeichnen … (hab ich was vergessen?)
Wie gesagt: Ich bin eine Scanner-Persönlichkeit. ;-)

 

Meine Kund:innen kommen immer wieder in den Genuss meiner vielseitigen Kreationen – visuell & gustatorisch.

 

Für mich stand nach dem Abitur fest, dass ich eine praktische Ausbildung machen und einen Beruf ergreifen wollte, in dem ich mit Formen & Farben gestalten kann. Der Aufmerksamkeit eines befreundeten Kunstgrafikers habe ich es zu verdanken, dass ich den Weg in die Kreativwirtschaft gefunden habe („brotlose Kunst“, wie mein Vater befürchtete) . Zum Glück konnte ich bei meinen Eltern die Ausbildung zur Druckvorlagenherstellerin durchsetzen. Meine Liebe zum Detail und meine intrinsische Motivation, das Leben auf meine pragmatische Art leichter, bunter und schöner machen zu wollen, waren Grundlagen für meine Berufswahl.

 

Die Ausbildung war damals noch echtes Handwerk und mit der Arbeit heute nicht zu vergleichen. Dieses fundamentale Wissen um Typografie, Schrift-Ästhetik und Gestaltungsaufbau, sind heute noch Grundlage für den hohen Anspruch an meine eigene Arbeit.

 

Von Anfang der 1990er Jahre bis Ende 2005 habe ich mich in Düsseldorfs kleinen Werbeagenturen ausprobiert, meine Kenntnisse vertieft und Vertrauen in meine kreativen und konzeptionellen Fähigkeiten gefasst. Sich ohne Studium in der Kreativbranche (als Frau) zu behaupten, schien mir oft gar nicht so einfach! Aber das war die Theorie!


.  .  .

 

Herzensprojekte

2003 habe ich mein eigenes Kinder-Label „König Hasenherz“ gegründet und mich so auch in der Welt des Produktdesigns für zehn Jahre ausgetobt. Hier konnte ich all meine gestalterischen Fähigkeiten ausleben. Zudem waren konzeptionelles Arbeiten, Markenaufbau und -anmeldung, kaufmännisches Denken und Vertrieb gefordert. Ich hab’s geschafft, Menschen für mein Produkt und seine Geschichte zu begeistern. Markenentwicklung in der Praxis also.

 

Dass ich noch mehr kann als Gestalten, habe ich entdeckt, als ich 2010 die Händlerinitiative Loretto 360 Grad mitbegründet und anschließend 7 Jahre im Alleingang geleitet und bekannt gemacht habe. Dank meiner Persönlichkeit, habe ich Menschen aus unterschiedlichen beruflichen Bereichen für eine gemeinsame Sache begeistert, ihre Interessen gebündelt und im Handelsverband und der IHK vertreten. Durch mein Stadtteilmarketing und meine intermediale Öffentlichkeitsarbeit, wurde das Quartier zur Marke und zum Shopping-Geheimtipp von Düsseldorf. Auch meine Talente als Netzwerkerin, kamen hier voll zum Einsatz. Das entspricht meinem Profil der Manifestorin im Human Design.

 

Meine Kund:innen können auf diesen Schatz an Erfahrungen zurückgreifen. Denn es macht einen großen Unterschied, ob man ein Produkt oder eine Dienstleistung nur in der der Theorie oder auch in der Praxis auf den Weg gebracht und vermarktet hat.

 

 

 

Ich bin Mitglied im Heilnetz

Mitglied im Heilnetz https://www.heilnetz.de