12 von 12 im Februar 2022

Tag der Umarmung

Dies ist tatsächlich mein erster Blogbeitrag zum Thema 12 von 12, initiiert durch den Newsletter von Judith Peters. Diese Gelegenheit werde ich nutzen, um mal wieder Bilanz zu ziehen.


Die letzten Wochen habe ich viiiiel viel Zeit vor dem Rechner verbracht und an meiner Sichtbarkeit und meiner Positionierung gearbeitet. Ich war in so vielen Webinaren und Challenges, dass mir schon ganz schwindelig ist.
Aber ich habe auch so unglaublich viele Impulse bekommen, die mich echt nach vorne gebracht haben. Und ich hab unglaublich viele tolle neue Menschen getroffen – wenn auch nur virtuell. Das kommt meinem Eremitendasein als Manifestor 2.4 total entgegen und macht mir daher gar nichts aus.

 

Zu wissen, dass ich das Human Design-Profil „Manifestor 2.4“ habe, hat mir so unglaublich geholfen mich besser zu verstehen. Es ist DIE Bereicherung für mich als Person und auch für mein Herzensbusiness. Mein herzlicher Dank geht an meinen langjährigen Mentor, Manfred Berger, der mir (m)ein erstes Reading zum Geschenk gemacht hat.

 

Heute ist Samstag und seit über 35 Jahren DER Tag, an dem ich auf meinen geliebten Trödelmarkt am Aachener Platz hier in Düsseldorf gehe. DER Tag, an dem ich vertraute Menschen treffe und DER Tag, an dem ich (normalerweise) besonders viele meiner „berühmten“ energetischen Umarmungen verteile.

 

Normalerweise, denn seit Februar 2020 halte ich mich strikt an die Regeln. Erst seit ein paar Monaten kommen lediglich ausgesuchte Menschen in den Genuss meine Umarmung. Und das sind nicht einmal eine handvoll.

 

 

Heute war's selbst um halb 10 noch echt kalt. Der Sattel meines Fahrrades war voller Rauhreif. Aber mit meinem tollen Schaffell-Sattelüberzug, war das keine Problem. Seit mich das Piriformissyndrom einmal für 3 Monate ausgenockt hat, bin ich sehr vorsichtig geworden, was einen kalten Hintern angeht.

 

Endlich schickt der Frühling seine Vorboten aus der Erde. Wenn man aufmerksam ist, sieht man hier und da die ersten Frühblüher aus der Erde luken. Wunderbar!

Samstags haben wir die schöne Tradition, dass ich mit dem Rad zum nahegelegenen Brötchen-Kiosk radle und die Rheinische Post mitbringe.

 

Frühstück mit Brötchen und selbstgekochter Konfitüre: Brombeere, Wildkirsche oder Hollunderblüte mit Schafgarbe gab’s heute. Und dazu einen großen Milchkaffee mit megaviel Schaum aus unserer Siebträgermaschine.

 

Mein Mann hat mir gestern Blumen mitgebracht – welch eine Freude. So war der Frühstückstisch heute besonders bunt.

 

Da heute „Tag der Umarmung“ war, habe ich am Vortag einen Post vorbereitet, den ich extra auf dem iPad gezeichnet habe.

 

Beim Frühstück hab ich dann mal nachgeschaut, wer ihn schon alles gesehen hat und ihn auch noch per Whatsapp verschickt.

 

Dann ging’s auf zum Trödelmarkt. Heute brauchte man nicht mehr Schlangestehen und bereits am Eingang seine Dokumente zeigen. Deshalb war’s auch wieder einmal ziemlich gut besucht.

 

Zu meiner besonderen Freude, hat mich mein Mann (rechts im Bild) seit Langem mal wieder begleitet und wir haben meinen Freund und Kollegen Ralf getroffen.

 

Das Wetter war so herrlich, dass die Jungs eine Bank organisiert haben und ich drei Milchkaffee. Der Kaffee im ”Café Sperrmüll“ ist gar nicht so schlecht. So haben wir uns eine gute Stunde in der Sonne angeregt unterhalten.

 

Das ist’s, was ich an diesen Trödel-Tagen so mag.

 

Als mein Mann sich gegen 14 Uhr verabschiedet, setze ich mir noch mal kurz den oben bereits erwähnten Schaffell-Sattelschoner als Dreizack auf den Kopf.

Kann man tragen, oder?

 

Ralf und ich gingen noch eine weitere Runde über den Trödelmarkt und gönnten uns anschließend noch eine Portion Backfisch mit Juppie-Sauce. Wir hatten Glück und ergatterten die letzten beiden Portionen.

 

Ach, und weil’s noch so schön warm war, nahmen wir noch mal einen Milchkaffee und setzten uns wieder auf unsere Bank in der Sonne.

Bis gegen halb fünf.

 

Dann wurd’s langsam frisch und wir verabschiedeten uns.

 

Und dann bin ich weiter zum SüdGrill geradelt und hab uns die obligatorische Portion Pommes mit Mayo, Gyrosfleisch und Peperoni zum Abendessen geholt.

In dieser Pommesbude habe ich schon als Kind oft fürs Familien-Samstagsessen  Pommes geholt. Meine Eltern haben damals schon sehr nachhaltig gehandelt und so haben wir nicht fünf Einzelportion, sondern die Pommes für 5 Mark in einer mitgebrachten Schüssel nach Hause gebracht.

 

Danach ging’s ab in den Fernsehsessel.

 

Danke fürs Lesen.

Herzlichst Christina